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Eine weitere Schreckensnachricht macht die Runde. Es geht um die Artenvielfalt, vielmehr um das Artensterben, welches wir Menschen verursachen.

Das nördliche Breitmaulnashorn stirbt aus

1960 gab es, in Zentral- und Ostafrika, noch 2360 in freier Wildbahn lebende nördliche Breitmaulnashörner.

Dieses Jahr ist das letzte lebende Männchen dieser Rasse gestorben!

Da stellt sich die Frage: Wie viel Biodiversität braucht die Menschheit?

In der Natur gibt es keine Art, von der nicht andere Arten abhängen. Alle Lebewesen bilden Nahrungsketten, an deren Ende der Mensch steht. Ich hatte gerade das Vergnügen, einen Menschen kennenzulernen, der überhaupt nichts mit dem Naturschutz anfangen konnte. Mit anderen Worten, hier in Deutschland mitten unter uns, gibt es vermeintlich intelligente, gebildete Menschen, die immer noch nicht merken, wie wir die Erde ruinieren.

Ich möchte alle, die dies lesen, bitten: "Sprecht mit so vielen Menschen wie irgend möglich, über die Themen Umwelt und Natur!"

Die Evolution hat Viermilliarden Jahre gebraucht, um all das Leben zu schaffen, welches heute auf unserer Erde existiert. Jede einzelne Art MUSS wichtig sein, sonst wäre sie nicht entstanden. Jede einzelne Art, die wir Menschen vernichten, bringt die Menschheit einen Schritt weiter an die eigene Vernichtung!